Über mich

Welch ein langweiliger Beruf! Kaum jemand kann sich vorstellen, dass es Freude macht, sich täglich mit den Finanzen internationaler Unternehmen zu beschäftigen. Ich aber bin aus drei Gründen mit Leib und Seele Finanzler:

Erstens ermöglicht der Beruf, echte Pionierarbeit zu leisten. Schon früh in meiner beruflichen Laufbahn habe ich immer neue Aufgaben übernommen, von einer SAP-Einführung als einer der ersten 50 Anwender weltweit über die Reorganisation von Werkstandorten bis hin zu Due-Dilligence-Prozessen. Diese komplexen Aufgaben prägten auch meine Sicht auf die Arbeit von Finanzlern: Das strategische Management optimal zu unterstützen sehe ich heute als meine wichtigste Aufgabe.

Zweitens ermöglicht der Beruf die verknüpfte Betrachtung von Zahl und Geschäft: Welche Zahlen braucht das Unternehmen, um in Zukunft erfolgreich zu sein? Was steht konkret hinter jeder einzelnen Zahl? Nur wer Fragen wie diese beantworten kann und Verbindungen erkennt, verwaltet nicht, sondern steuert.

Und drittens reizt mich die zunehmende Internationalisierung: Je internationaler das Geschäft, desto relevanter die Vereinigung von Zahleninseln. Das macht es so interessant, denn die Interpretation von Zahlen ist von Land zu Land sehr verschieden. Das habe ich an vielen Einsatzorten erlebt, sei es in London, Stockholm oder Mantua.

Erfahren Sie mehr zu meinem Schwerpunkt "internationale Finanzprozesse" Oder lesen Sie hier die zentralen Fakten meines Lebens